Rückwärtige Ansicht auf das Sayn‘sche Haus; © Rainer Gaertner, DGPh Spätmittelalterliche Mauerreste – Archäologische Grabungen 2009; © Rainer Gaertner, DGPh Unter den Eiben im Barockgarten; © Nikolai Benner Transparenter Übergang vom neuen Foyer zum alten Schlossgebäude; © Nikolai Benner Lehrgärten und Rasenlabyrinth vor dem Roten Haus; © Nikolai Benner Dachkonstruktion im Bergfried; © Rainer Gaertner, DGPh

Forsthaus

Das ehemalige Forsthaus wurde während der Eigendynastie im Jahre 1664 errichtet. Bis 1964 diente es als Wohnung des sayn-wittgenstein`schen Försters. An der Traufseite befindet sich das Allianzwappen des Grafen Ernst zu Sayn-Wittgenstein-Homburg (1599-1649) mit seiner zweiten Gemahlin Gräfin Christine von Waldeck-Wildungen (1614-1666). Heute beheimatet das Gebäude die naturhistorische Dauerausstellung des Museums Schloss Homburg sowie die vogelkundliche Sammlung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Vergrößerte Ansicht

Das ehemalige "Burgmannenhaus" von 1664 - heute Ausstellungsort für die naturkundliche Sammlung; Rainer Gaertner DGPh
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