Schloss Homburg mit Blick auf den Barockgarten und das Forum © I. E. Fischer Ausstellungsmotiv für „Ein Komponist auf Wanderschaft – Auf den Spuren Engelbert Humperdincks“

Presse

Bauhaus und Hutmode: Osterferienprogramm im Museum Schloss Homburg

Das Museum und Forum Schloss Homburg bietet in den Osterferien zur Sonderausstellung „Licht und Schatten - Die Weimarer Republik im Oberbergischen“, ein attraktives Programm für Kinder und Jugendliche an

Oberbergischer Kreis. Beim Workshop "Bauhaus für Kleine" können Kinder spielerisch Formen und Farbenlehre im Sinne der Bauhauspädagogik entdecken: am Dienstag, 31. März und Mittwoch, 01. April 2015 von 14:00-16:00 Uhr für Kinder im Alter von 5 bis 7 Jahren. An zwei Nachmittagen stellen die Kinder geometrische Körper her und erproben den Farbkreis des Bauhaus-Lehrers Johannes Itten.
Die handwerkliche Lehrer bildete das Fundament der Lehre am Bauhaus. Jeder Studierende sollte in seiner Zeit am Bauhaus ein Handwerk erlernen, als „unerlässliches Mittel zum Zweck“ (Walter Gropius).
Kosten: 14 EUR für beide Tage; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Anmeldung erfolgt an der Museumskasse und telefonisch 02293/9101-71.

Der Topfhut: In den 20er Jahren existiert in Gummersbach ein Zentrum für das Modistenhandwerk (Foto:OBK)
Der Topfhut: In den 20er Jahren existiert in Gummersbach ein Zentrum für das Modistenhandwerk (Foto:OBK)

Der Hutmode-Workshop "Kokettes Mädchen - mondäner Vamp" wird für Jugendliche ab 12 Jahren angeboten, am Donnerstag, 09. April 2015 von 11:00-17:00 Uhr. Hier erfahren Jugendliche welche (Hut-)Mode in den 1920er Jahren up to date war. Unter Anleitung der Gummersbacher Modistin Birgit Groneuer kann jeder Teilnehmer einen Fascinator mit Haarreif herstellen und mit nach Hause nehmen.
Die Teilnahme am Workshop kostet 10 Euro, auch hier ist die Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung an der Museumskasse und telefonsich 02293/9101-71.

Die Werkzeuge benötigten Modisten zur Hutherstellung in den 20er und 30er Jahren (Foto:OBK)
Die Werkzeuge benötigten Modisten zur Hutherstellung in den 20er und 30er Jahren (Foto:OBK)